Bromuc akut 600 mg Hustenlöser 10 St
| Hersteller/Vertrieb | Aristo Pharma GmbH |
| Artikelnummer: | 11353144 |
| Packungsgröße | 10 St |
| Darreichungsform | Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| verfügbar |
Andere Packungsgrößen
20 StZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Kunden kauften auch...
Details
Bromuc akut 600 mg Hustenlöser - der Hustenlöser im praktischen Beutel
Husten tritt oft im Laufe einer Erkältung auf und kann uns ganz schön belasten: Er reizt den Hals und hält uns wach, wenn wir eigentlich Ruhe brauchen. Dabei leistet er auch einen wichtigen Beitrag zum Gesundwerden, denn er unterstützt dabei, den Schleim und Erreger abzutransportieren. Bei produktivem Husten hilft Ihnen Bromuc® – der Hustenlöser im praktischen Beutel löst selbst festen Schleim, erleichtert das Abhusten und befreit so die Atemwege.
Sie können Bromuc® in beinahe jedes Getränk einmischen – ganz gleich, ob in heißen Tee, Ihren Lieblings-Fruchtsaft, Smoothie oder einem anderen Getränk Ihrer Wahl.
LÖST DEN SCHLEIM UND ERLEICHTERT DAS ABHUSTEN
Husten ist ein wichtiger Schutzmechanismus des Körpers, der die Atemwege von angestautem Schleim befreit. Um den physiologischen Schutzmechanismus gegen Bakterien, die Schleimproduktion und das Abhusten zu unterstützen, kann Bromuc® mit dem bewährten Wirkstoff NAC (N-Acetylcystein) helfen, zähen und festsitzenden Schleim in den Atemwegen zu lösen und so das Abhusten auch der darin enthaltenen Krankheitserreger erleichtern.
SCHMECKT IMMER SO, WIE MAN MÖCHTE
Bei dem Hustenlöser handelt es sich um ein leicht lösliches Pulver in praktischen Beuteln mit mildem Orangengeschmack, das in nahezu jedes kalte und warme Getränk wie Tee, Saft, sogar Smoothies und Trinkjoghurt gemischt werden kann.
PRAKTISCH FÜR UNTERWEGS
Durch die Darreichungsform als Pulver im vordosierten Beutel und die schnelle, rückstandlose Löslichkeit in fast allen Warm- und Kaltgetränken ist Bromuc® akut besonders praktisch für die Anwendung unterwegs und deshalb ideal für jede Reiseapotheke geeignet
- Löst selbst festsitzenden Schleim
- Erleichtert das Abhusten und befreit so die Atemwege
- Zum Einmischen in fast jedes Lieblingsgetränk, ob kalt oder warm
- Ohne Konservierungsstoffe
- Ohne künstliche Süßstoffe
- Glutenfrei*
*ohne glutenhaltige Rezepturbestandteile OHNE KONSERVIERUNGSSTOFFE, HERGESTELLT IN DEUTSCHLAND
Bromuc® akut Hustenlöser wird unter Wahrung höchster Qualitätsstandards in Deutschland hergestellt, enthält keine Konservierungsstoffe, Gluten und keine künstlichen Süßstoffe.
EINFACHE UND PRAKTISCHE ANWENDUNG
Bromuc® ist ein feines Pulver – abgepackt in praktische Beutel. Der Inhalt eines Beutels entspricht einer Anwendung. Das Bromuc® Pulver lässt sich schnell einrühren und ist sehr gut löslich – sowohl in Kalt- als auch in Heißgetränken.
DER HUSTENLÖSER FÜR DIE GANZE FAMILIE
Bromuc® ist je nach Lebensalter und Schwere des Hustens in drei verschiedenen Wirkstärken erhältlich: Bromuc® akut Hustenlöser 600 mg für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren, Bromuc® akut Hustenlöser 200 mg für Kinder von 6 bis 14 Jahren und Bromuc® akut Junior 100 mg für Kinder ab 2 Jahren.
Häufige Fragen und Antworten
Wie lange darf man Bromuc® akut Hustenlöser einnehmen?
Bromuc® akut ist zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt. Sollten die Beschwerden sich nicht innerhalb von vier bis fünf Tagen bessern oder sogar verschlimmern, suchen Sie bitte einen Arzt auf.
Welche Bestandteile sind in Bromuc® enthalten?
Bromuc® akut enthält als Wirkstoff Acetylcystein (NAC). Die weiteren Bestandteile sind Sucrose, hochdisperses Siliciumdioxid, Weinsäure (Ph. Eur.), Natriumchlorid und Orangenaroma.
Wie wird Bromuc® richtig dosiert?
Bromuc® akut ist abhängig vom Alter und der Stärke des Hustens in drei Wirkstärken erhältlich: Bromuc® akut 600 mg, Bromuc® akut 200 mg und Bromuc® akut Junior 100 mg.
Pflichtangaben:
Bromuc® akut 600 mg Hustenlöser Wirkstoff: Acetylcystein. Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Enthält Sucrose und Lactose. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Apothekenpflichtig. (Stand November 2023). Aristo Pharma GmbH, Wallenroder Straße 8-10, 13435 Berlin.
Anwendung
Bromuc akut 600 mg Hustenlöser ist für Kinder ab 2 Jahren geeignet:
Bromuc® akut ist nach den Mahlzeiten einzunehmen.
Der Inhalt eines Beutels entspricht 1 Anwendung.
Granulat in 1 Glas Wasser oder Flüssigkeit der Wahl auflösen und den Inhalt des Glases komplett austrinken
.
Kinder & Jugendliche von 6 –14 Jahren 3 – 4× täglich je 1 Anwendung.
Kinder von 2 – 5 Jahren 2 – 3× täglich je 1 Anwendung.
Hinweise
- Enthält: Sucrose und Lactose
- Bitte Packungsbeilage beachten!
Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Inhaltsstoffe
Wirkstoff je 3 g Pulver (= 1 Beutel):
100 mg Acetylcystein
Sonstige Bestandteile: Saccharose, hochdisperses Siliciumdioxid, Weinsäure, Natriumchlorid, Apfelsinen-Aroma (enthält Lactose)
Das PDF des Beipackzettels können Sie sich oben herunterladen.
| PZN | 11353144 |
|---|---|
| Hersteller/Vertrieb: |
Aristo Pharma GmbH
Wallenroder Straße 8-10 D-13435 Berlin |
| Packungsgröße | 10 St |
| Produktname | Bromuc akut 600 mg Hustenlöser |
| Darreichungsform | Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Acetylcystein |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Wallenroder Straße 8 - 10
13435 Berlin
Deutschland
Webseite: https://www.aristo-pharma.de
Tel: +49 30 71094-4358
E-Mail: info@aristo-pharma.de
Impressum: https://www.aristo-pharma.de/de/impressum
Zusatzbeschreibung
Löst zähen Schleim
Erleichtert das Abhusten
Befreit die Atemwege
Anwendungshinweise
- Nehmen Sie das Arzneimittel nach den Mahlzeiten ein. Lösen Sie dafür das Pulver in einem Glas Wasser auf und trinken Sie den Inhalt des Glases vollständig aus.
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die folgenden Angaben gelten, soweit der Arzt Ihnen nichts anderes verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!
- Die empfohlene Dosis beträgt:
- Jugendliche über 14 Jahren und Erwachsene
- 1 mal täglich 1 Beutel
- Jugendliche über 14 Jahren und Erwachsene
- Dauer der Anwendung
- Wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Bei Überdosierung können Reizerscheinungen im Magen-Darm-Bereich (z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auftreten.
- Schwerwiegende Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen wurden bisher auch nach massiver Überdosierung von Acetylcystein nicht beobachtet. Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte dennoch Ihren Arzt.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie einmal vergessen haben, das Arzneimittel einzunehmen, oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte beim nächsten Mal die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete
- Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Verflüssigung zähen Schleims in den Atemwegen.
- Anwendungsgebiete
- Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim.
- Wenn Sie sich nach 4 - 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff zertrennt die großen Bestandteile im Schleim der Atemwege in kleinere Stücke. Der zähe Schleim wird dadurch flüssiger und kann leichter abgehustet werden.
Zusammensetzung
bezogen auf 3 Gramm
600 mg Acetylcystein
Apfelsinen Aroma
3.25 mg Lactose
+ Natrium chlorid
+ Saccharose
+ Silicium dioxid, hochdispers
+ Weinsäure
1 mmol Gesamt Natrium Ion
mg Gesamt Natrium Ion
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Acetylcystein oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- Der Hustenlöser darf nicht bei Kindern unter 14 Jahren angewendet werden.
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Mögliche Nebenwirkungen:
- Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
- Kopfschmerzen, Fieber, allergische Reaktionen: Juckreiz, Quaddelbildung, Hautausschlag, Atemnot, rasches Anschwellen von Haut und Schleimhäuten (Angioödem), Herzschlagsbeschleunigung und Blutdrucksenkung
- Mundschleimhautentzündungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Sodbrennen und Durchfall
- Ohrgeräusche (Tinnitus)
- Selten: kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen
- Atemnot, Bronchospasmen - überwiegend bei Patienten mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale
- Verdauungsstörung
- Sehr selten: kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen
- anaphylaktische Reaktionen bis hin zum Schock
- Sehr selten wurde über das Auftreten von Blutungen im Zusammenhang mit der Gabe von Acetylcystein berichtet, zum Teil im Rahmen von Überempfindlichkeitsreaktionen.
- Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. In den meisten dieser Fälle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen,
durch den möglicherweise die beschriebenen Schleimhaut betreffenden Wirkungen verstärkt werden könnten. - Bei Neuauftreten von schwerwiegenden Haut- und Schleimhautveränderungen sollten Sie daher unverzüglich ärztlichen Rat einholen und die Anwendung von Bromuc akut beenden. Sie dürfen Bromuc akut nicht weiter einnehmen.
- Verschiedene Studien bestätigen eine Abnahme der Plättchenaggregation (Zusammenballung bestimmter Blutbestandteile) während der Anwendung von Aceylcystein. Die klinische Bedeutung dessen ist bisher unklar.
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Wasseransammlungen im Gesicht
- Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
- Gegenmaßnahmen
- Bei Auftreten der ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion (s. o.) darf das Präparat akut nicht nochmals eingenommen werden. Wenden Sie sich bitte in diesem Fall sofort an einen Arzt.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Wechselwirkungsstudien wurden nur bei Erwachsenen durchgeführt.
- Das Auflösen des Arzneimittels gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln wird nicht empfohlen.
- Antitussiva (hustenstillende Mittel)
- Bei kombinierter Anwendung von diesem Präparat mit hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, so dass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Fragen Sie daher vor einer kombinierten Anwendung unbedingt Ihren Arzt.
- Aktivkohle
- Die Anwendung von Aktivkohle kann die Wirkung von Acetylcystein verringern.
- Antibiotika
- Aus experimentellen Untersuchungen gibt es Hinweise auf eine Wirkungsabschwächung von Antibiotika (Tetracyclin, Aminoglycoside, Penicilline) durch Acetylcystein. Aus Sicherheitsgründen sollte deshalb die Einnahme von Antibiotika getrennt und in einem mindestens zweistündigen Abstand zeitversetzt erfolgen. Dies betrifft nicht Arzneimittel mit dem Wirkstoff Cefixim und Loracerbef. Diese können gleichzeitig mit Acetylcystein eingenommen werden.
- Nitroglycerin
- Es ist über eine Verstärkung des gefäßerweiternden und blutverdünnenden Effekts von Glyceroltrinitrat (Nitroglycerin) bei gleichzeitiger Gabe von Acetylcystein berichtet worden.
- Wenn Ihr Arzt eine gemeinsame Behandlung mit Nitroglycerin und dem Arzneimittel für notwendig erachtet, wird er Sie auf eine möglicherweise auftretende Blutdrucksenkung (Hypotonie) hin überwachen, die schwerwiegend sein kann und sich durch möglicherweise auftretende Kopfschmerzen andeuten kann.
- Veränderung bei der Bestimmung von Laborparametern
- Acetylcystein kann die Gehaltsbestimmung von Salicylaten beeinflussen.
- Bei Harnuntersuchungen kann Acetylcystein die Ergebnisse der Bestimmung von Ketonkörpern beeinflussen.
Schwangerschaftshinweise
Wechselwirkungen
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur anwenden, wenn ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.
- Stillzeit
- Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie das Arzneimittel während der Stillzeit nur anwenden, wenn ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.
Hinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
- Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden.
- Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden.
- Bei Leber- oder Nierenversagen sollte das Präparat nicht angewendet werden, um eine weitere Zufuhr von stickstoffhaltigen Substanzen zu vermeiden.
- Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma bronchiale leiden oder ein Magen- oder Darmgeschwür in der Vergangenheit hatten oder haben.
- Bei Patienten mit Histaminintoleranz ist Vorsicht geboten. Eine längerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da das Präparat den Histaminstoffwechsel beeinflusst und zu Intoleranzerscheinungen (z. B. Kopfschmerzen, Fließschnupfen, Juckreiz) führen kann.
- Die Anwendung von Acetylcystein kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer Verflüssigung und damit zu einer Volumensteigerung des Bronchialsekrets führen. Sind Sie nicht in der Lage dieses ausreichend abzuhusten, wird Ihr Arzt bei Ihnen geeignete Maßnahmen durchführen.
- Kinder
- Der Hustenlöser darf wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nicht angewendet werden bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren. Andere Arzneimittel mit niedrigeren Stärken dieses Wirkstoffes stehen zur Verfügung.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es sind keine Besonderheiten zu beachten.