HEPARIN AL Salbe 50.000 40 g
(228,75 € / 1 kg)
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| Hersteller/Vertrieb | ALIUD Pharma GmbH |
| Artikelnummer: | 04668344 |
| Packungsgröße | 40 g |
| Darreichungsform | Salbe |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| verfügbar |
Andere Packungsgrößen
100 gZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Details
HEPARIN AL Salbe 50.000
Bei akuten Schwellungen nach stumpfen Verletzungen
- Unterstützt die Behandlung von Unfall- und Sportverletzungen
- Trägt zum Abbau von Blutgerinnseln bei
- Wirkt abschwellend und durchblutungsfördernd
Zur unterstützenden Behandlung von Unfall- und Sportverletzungen
Bei Kindern oder älteren Menschen kann es häufiger durch einen Stoß oder Sturz zu stumpfen Verletzungen kommen. Auch Sportler haben ein erhöhtes Verletzungsrisiko und sind des Öfteren von Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen oder Quetschungen betroffen, die Schwellungen und Blutergüsse mit sich bringen können. Verantwortlich für akute Schwellungszustände sind Blutgerinnsel und Stoffwechselprodukte, die sich im Gewebe ansammeln.
HEPARIN AL Salbe 50.000 fördert den Abbau der Stoffwechselprodukte und Blutgerinnsel und kann so dazu beitragen, schmerzhafte Schwellungen und Blutergüsse zu verringern.
Im Allgemeinen gehören die stumpfen Verletzungen auch ohne weitere Maßnahmen meist nach zwei bis drei Wochen wieder der Vergangenheit an, leichte Verletzungen sind oft schon nach wenigen Tagen ausgeheilt.
Abschwellend und durchblutungsfördernd
Heparin-Natrium, der Wirkstoff in der HEPARIN AL Salbe 50.000, wird aufgrund seiner blutverdünnenden und gerinnungshemmenden Eigenschaften zur unterstützenden Behandlung bei stumpfen Verletzungen eingesetzt. Der Inhaltsstoff hemmt die Blutgerinnung im Körper und unterstützt damit den Abbau der Blutgerinnsel. Durch die abschwellende Wirkung auf akute Schwellungen und Blutergüsse werden diese gemindert.
Sportverletzungen
Sportler sind häufiger von Verletzungen betroffen. Beim Laufen oder Wandern kann man schnell aus dem Tritt geraten und sich eine Zerrung zuziehen. Zusammenstöße bei Disziplinen mit direktem Gegnerkontakt (z. B. Fußball, Basketball, Handball) führen regelmäßig zu Prellungen und Blutergüssen. Bei Sportarten wie Tennis oder Squash mit schnellen Richtungswechseln, Abbremsen und Beschleunigen werden Muskeln, Bänder und Sehnen strapaziert.
Unfälle im Haushalt & Alltag
Eine schmerzhafte Schwellung oder einen Bluterguss hat man sich auch schnell bei kleinen Unfällen im Haushalt oder auf dem Spielplatz zugezogen. Stumpfe Verletzungen sind gerade bei Kindern alltäglich. Reißt beim Sturz vom Rad oder bei einem heftigen Zusammenprall mit Spielkameraden ein oberflächliches Blutgefäß, entwickelt sich ein Bluterguss.
TIPP: Erste Hilfe bei Verletzungen
Je nach Sportart besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Bei Sportverletzungen ist es wichtig, sofort zu reagieren. Als wirksame Erste-Hilfe-Maßnahme gilt die PECH-Regel:
1. Pause: Bei Verletzungen sofort pausieren.
2. Eis: Durch Auflegen von Eis oder Kühlpads verengen sich die Blutgefäße. Wird das verletzte Gewebe weniger durchblutet, schwillt es nicht so stark an.
3. Compression: Ein elastischer Druckverband stützt das betroffene Gelenk.
4. Hochlagern: Erhöhtes Lagern des betroffenen Körperteils verringert die Blutzufuhr und reduziert die Bildung von Schwellungen. Zur Unterstützung des Heilungsprozesses kann zusätzlich die abschwellend wirkende HEPARIN AL Salbe 50.000 angewendet werden.
Häufige Fragen & Antworten
Kann man die HEPARIN AL Salbe 50.000 auch in Schwangerschaft und Stillzeit anwenden?
Sollten Sie schwanger sein oder stillen, eine Schwangerschaft vermuten oder beabsichtigen, sprechen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin oder Apotheker/Apothekerin. Bisherige Erfahrungen mit der Anwendung der HEPARIN AL Salbe 50.000 in Schwangerschaft und Stillzeit haben keine Anhaltspunkte für eine schädigende Wirkung des Arzneimittels ergeben. Heparin wird nicht auf das ungeborene Kind übertragen, der Wirkstoff tritt nicht in die Muttermilch über.
Wie lange ist die HEPARIN AL Salbe 50.000 nach Anbruch haltbar?
Die HEPARIN AL Salbe 50.000 ist bei sachgerechter Aufbewahrung nach dem Öffnen der Tube noch 6 Monate haltbar. Nach Ablauf dieses Zeitraums bzw. des auf Umkarton und Tube aufgedruckten Verfallsdatums darf die HEPARIN AL Salbe 50.000 nicht mehr verwendet werden. Besondere Lagerungsbedingungen sind nicht erforderlich. Bitte bewahren Sie das Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Pflichtangaben:
HEPARIN AL Salbe 50.000 Wirkstoff: Heparin-Natrium. Zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen, Blutergüsse). Hinweis: Enthält Cetylstearylalkohol, Propylenglycol, Sorbinsäure, Kaliumsorbat und Parfümöl Sport PH. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. ALIUD PHARMA GmbH, Postfach 1380, 89146 Laichingen Stand: März 2022
Anwendung
Soweit ärztlich nicht anders verordnet tragen Sie 2- bis 3-mal täglich einen kleinen Salbenstrang HEPARIN AL Salbe 50.000 auf und verteilen ihn dünn und gleichmäßig auf der betroffenen Hautstelle. Achten Sie bei der Anwendung darauf, dass die Salbe nicht mit den Augen in Berührung kommt und waschen Sie sich anschließend gründlich die Hände.
HEPARIN AL Salbe 50.000 soll nicht auf offene Wunden, Schleimhäute, entzündete Hautstellen oder nässende Ekzeme aufgebracht werden.
Verwenden Sie HEPARIN AL Salbe 50.000 nicht länger als 10 Tage.
Hinweise
Enthält Cetylstearylalkohol, Propylenglycol, Sorbinsäure, Kaliumsorbat und Parfümöl Sport PH.
Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Inhaltsstoffe
Wirkstoff
100 g Salbe enthalten: 0,25 g Heparin-Natrium (Mucosa vom Schwein), entspr. 50.000 I.E.
Sonstige Bestandteile: Sorbinsäure und Kaliumsorbat als Konservierungsmittel, Emulgierender Cetylstearylalkohol (Typ A) (Ph.Eur.), Mittelkettige Triglyceride, Oleyloleat, Propylenglycol, Levomenthol, Citronensäure, all-rac-a-Tocopherol, Palmitoylascorbinsäure (Ph.Eur.), Natriumedetat (Ph.Eur.), Gereinigtes Wasser, Parfümöl Sport PH
Das PDF des Beipackzettels können Sie sich oben herunterladen.
| PZN | 04668344 |
|---|---|
| Hersteller/Vertrieb: |
ALIUD Pharma GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 19 D-89150 Laichingen |
| Packungsgröße | 40 g |
| Packungsnorm | N1 |
| Produktname | HEPARIN AL Salbe 50.000 |
| Darreichungsform | Salbe |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Heparin natrium vom Schwein |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Gottlieb-Daimler-Straße 19
89150 Laichingen
Deutschland
Webseite: https://www.aliud.de/
Tel: +49 7333 9651-0
E-Mail: info@aliud.de
Impressum: https://www.aliud.de/metaseiten/impressum
Zusatzbeschreibung
Bei akuten Schwellunszuständen
Nach stumpfen Verletzungen
Bei Prellungen oder Blutergüssen
Anwendungshinweise
- Das Arzneimittel soll dünn und gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet aufgetragen werden.
- Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis
- Das Arzneimittel soll 2 bis 3-mal täglich dünn und gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet aufgetragen werden.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis
- Dauer der Anwendung
- Das Arzneimittel darf nicht länger als 10 Tage angewendet werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete
- Das Arzneimittel wird angewendet zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen/Blutergüsse)
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff hat blutverdünnende, gerinnungshemmende Eigenschaften und unterstützt den Abbau von Blutgerinnseln. Auch weitere Stoffwechselprodukte, die bei stumpfen Verletzungen zum Beispiel ins Muskelgewebe ausgetreten sind, werden schneller abtransportiert. Dadurch werden Schwellungen abgebaut, Blutergüsse schneller beseitigt und Entzündungen gemildert.
Zusammensetzung
bezogen auf 100 Gramm
50000 IE Heparin, Natriumsalz (vom Schwein)
0.25 g Heparin, Natriumsalz
+ alpha-Tocopherol
+ Cetylstearylalkohol
+ Citronensäure, wasserfrei
+ Dinatrium edetat 2-Wasser
0.1 g Kalium sorbat
+ Levomenthol
+ Oleyl oleat
+ Palmitoyl ascorbinsäure
+ Parfümöl Sport PH
+ Propylenglycol
0.1 g Sorbinsäure
+ Triglyceride, mittelkettig
+ Wasser, gereinigt
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Heparin oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind.
- Wenn bei Ihnen ein akuter oder aus der Vorgeschichte bekannter allergischer Abfall der Zahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie Typ II) durch Heparin vorliegt.
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000, einschließlich Einzelfälle
- Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Mögliche Nebenwirkungen
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- Häufigkeit nicht bekannt: Ein Auftreten von Heparin-induzierten, antikörpervermittelten Thrombozytopenien Typ II (HIT Typ II, Verminderung der Zahl der Blutplättchen < 100 000/µl oder einem schnellen Abfall der Blutplättchenzahl auf < 50 % des Ausgangswertes), mit arteriellen und venösen Thrombosen oder Embolien, die tödlich verlaufen können, ist bei lokaler Anwendung auf der Haut bisher nicht berichtet worden. Da aber die Aufnahme von Heparin nach lokaler Anwendung durch die gesunde Haut beschrieben wurde, kann dieses Risiko nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Eine erhöhte Aufmerksamkeit ist daher angezeigt.
Aus der Anwendung von parenteralem Heparin (Heparin-Lösungen zum Einspritzen unter die Haut oder in eine Vene) ist bekannt, dass bei Patienten ohne vorbestehende Überempfindlichkeit gegen Heparin der Abfall der Zahl der Blutplättchen in der Regel 6-14 Tage nach Behandlungsbeginn eintritt. Bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Heparin tritt dieser Abfall unter Umständen innerhalb von Stunden auf.
- Häufigkeit nicht bekannt: Ein Auftreten von Heparin-induzierten, antikörpervermittelten Thrombozytopenien Typ II (HIT Typ II, Verminderung der Zahl der Blutplättchen < 100 000/µl oder einem schnellen Abfall der Blutplättchenzahl auf < 50 % des Ausgangswertes), mit arteriellen und venösen Thrombosen oder Embolien, die tödlich verlaufen können, ist bei lokaler Anwendung auf der Haut bisher nicht berichtet worden. Da aber die Aufnahme von Heparin nach lokaler Anwendung durch die gesunde Haut beschrieben wurde, kann dieses Risiko nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Eine erhöhte Aufmerksamkeit ist daher angezeigt.
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- Allergische Reaktionen auf Heparin bei Anwendung auf der Haut sind sehr selten. Jedoch können in Einzelfällen allergische Reaktionen wie Rötung der Haut und Juckreiz auftreten, die nach Absetzen des Präparates rasch verschwinden.
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- Gegenmaßnahmen
- Das Arzneimittel sollte bei Auftreten von allergischen Hautreaktionen abgesetzt werden. Bitte informieren Sie hierüber Ihren Arzt. Darüber hinaus sind keine weiteren besonderen Maßnahmen notwendig.
- Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind.
- Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Wechselwirkungen
- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
- Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bei örtlicher Anwendung nicht bekannt, können jedoch insbesondere bei längerer Anwendung nicht ausgeschlossen werden, da eine Penetration von Heparin durch die gesunde Haut beschrieben ist.
- Insbesondere bei Arzneimittels, die in die Blutgerinnung eingreifen, wie
- Thrombozytenaggregationshemmer (Acetylsalicylsäure, Ticlopidin, Clopidogrel, Dipyridamol in hohen Dosen),
- Fibrinolytika,
- andere Antikoagulanzien (Cumarin-Derivate),
- nicht-steroidale Antiphlogistika (Phenylbutazon, Indometacin, Sulfinpyrazon),
- Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten,
- Penicillin in hohen Dosen,
- Dextrane
- kann ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden.
- Hämatome können gehäuft auftreten.
- Insbesondere bei Arzneimittels, die in die Blutgerinnung eingreifen, wie
Schwangerschaftshinweise
Wechselwirkungen
- Schwangerschaft und Stillzeit
- Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Bisherige Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren und Stillenden haben keine Anhaltspunkte für schädigende Wirkungen ergeben.
- Stillzeit
- Heparin ist nicht plazentagängig und tritt nicht in die Muttermilch über.
Hinweise
- Besondere Vorsicht bei der Anwendung von dem Arzneimittel ist erforderlich
- Das Arzneimittel soll nicht auf offene oder entzündete Hautstellen (z. B. Sonnenbrand), Schleimhäute und/oder nässende Ekzeme aufgebracht werden
- Beim Auftreten von neuen Symptomen, die auf eine Thrombose oder Lungenembolie hindeuten können, wie
- Schwellung und Wärmegefühl im betroffenen Körperteil,
- gerötetete und gespannte Haut, evtl. Blaufärbung,
- Spannungsgefühl und Schmerzen im Fuß, Wade und Kniekehle (Linderung bei Hochlagerung)
- Plötzliche Luftnot, Brustschmerzen und Schwäche/Kollaps
- muss das Vorliegen einer Heparin-induzierten Thrombozytopenie Typ II ausgeschlossen und unverzüglich die Blutplättchenzahl (Thrombozytenzahl) kontrolliert werden.
- Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die in die Blutgerinnung eingreifen, kann ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Blutergüsse können häufiger auftreten oder an Ausdehnung zunehmen.
- Während der Behandlung mit dem Arzneimittel sind Spritzen in den Muskel wegen der Gefahr von Blutergüssen (Hämatomen) zu vermeiden.