SILYMARIN STADA 156 mg Hartkapseln 100 St
| Hersteller/Vertrieb | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Artikelnummer: | 18701424 |
| Packungsgröße | 100 St |
| Darreichungsform | Hartkapseln |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| auf Lager |
Andere Packungsgrößen
30 StZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Details
Silymarin STADA® 156 mg Hartkapseln
Pflanzliches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen Leberschäden.
Natürliche Unterstützung für die Leber
Eine gesunde, voll funktionsfähige Leber ist für den gesamten Organismus sehr wichtig. Mit einem Gewicht von ca.1,4-1,8 kg das schwerste Organ und die größte Drüse des menschlichen Körpers und ein wichtiges Stoffwechselorgan. Verschiedene Faktoren können die Funktion der Leberzellen stören, darunter insbesondere Genussgifte wie Alkohol, übermäßig zucker- und fetthaltige Nahrung sowie bestimmte Medikamente. Silymarin STADA® 156 mg Hartkapseln, ein Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten, schützt und regt die Neubildung von Leberzellen an.*
- Unterstütztende Behandlung bei chronischen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen Leberschäden
- Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt, standardisiert auf 156 mg Silymarin
- Stimuliert die Neubildung von Leberzellen*
* Federico A, Dallio M, Loguerico C. Silymarin/Silybin and Chronic Liver Disease: a marriage of many years. Molecules 2017, 22, 191; doi:10.3390/molecules22020191
Pflichtangaben:
Silymarin STADA® 156 mg Hartkapseln.Zur Anwendung bei Erwachsenen Wirkstoff: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt standardisiert auf Silymarin. Angewendet zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberschrumpfung (Leberzirrhose) und durch Lebergifte verursachte (toxische) Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2–18, 61118 Bad Vilbel Stand: April 2024
HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN
Beeinflusst die Einnahme von Silymarin STADA® 156 mg Hartkapseln die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen?
Silymarin STADA® 156 mg Hartkapseln hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Einnahme von Silymarin STADA® 156 mg Hartkapseln zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Untersuchungen mit Silymarin STADA® 156 mg Hartkapseln mit anderen Arzneimitteln liegen nicht vor.
Dürfen schwangere oder stillende Frauen Silymarin STADA® 156 mg Hartkapseln einnehmen?
Silymarin STADA® 156 mg Hartkapseln darf in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Silymarin STADA® 156 mg Hartkapseln soll wegen nicht ausreichender Untersuchungen in der Stillzeit nicht eingenommen werden. Es liegen keine Erkenntnisse zur Auswirkung von Silymarin STADA® 156 mg Hartkapseln auf die Fertilität vor.
Anwendung
Die empfohlene Dosis beträgt:
Erwachsene 2-mal täglich 1 Hartkapsel (Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt entsprechend 156 mg Silymarin).
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben ein. Fragen Sie bei Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder in Ihrer Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Hinweise
Wie Silymarin STADA® 156 mg Hartkapseln aussehen und Inhalt der Packung
Rötlichbraun-elfenbeinfarbene Hartkapseln Silymarin STADA® 156 mg Hartkapseln ist in Packungen mit 30 oder 100 Hartkapseln erhältlich.
Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Inhaltsstoffe
Wirkstoff je Hartkapsel :
156 mg Silymarin
Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Poly(O-carboxymethyl)stärke-Natriumsalz, Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Gelatine, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172), Gereinigtes Wasser.
| PZN | 18701424 |
|---|---|
| Hersteller/Vertrieb: |
STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Stadastraße 2-18 D-61118 Bad Vilbel |
| Packungsgröße | 100 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Produktname | SILYMARIN STADA 156 mg Hartkapseln |
| Darreichungsform | Hartkapseln |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt (36-44:1); Auszugsmittel: Ethylacetat 98% |
| Pfl. Arzneimittel | ja |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Stadastraße 2 – 18
61118 Bad Vilbel
Deutschland
Webseite: https://www.stada.de/
Tel: +49 6101 603409
E-Mail: info@stada.de
Impressum: https://www.stada.de/impressum
Zusatzbeschreibung
Pflanzliches Arzneimittel
Bei chronischen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen Leberschäden
Mit Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt
Anwendungshinweise
- Bitte nehmen Sie die Hartkapsel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein.
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt getroffenen Absprache ein.
- Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht andern verordnet, ist die übliche Dosis:
- Erwachsene 2-mal täglich 1 Hartkapsel.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
- Dauer der Anwendung
- Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung und sollte vom behandelten Arzt bestimmt werden. Sollten trotz der Einnahme die Beschwerden fortbestehen, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Vergiftungen mit Zubereitungen aus Mariendistelfrüchten sind bisher nicht bekannt geworden.
- Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Bei Einnahme zu großer Mengen benachrichtigen Sie bitte gegebenenfalls einen Arzt.
- Dieser wird über eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Falls Sie zu wenig eingenommen haben oder die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete
- Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Lebererkrankungen.
- Es wird angewendet
- zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberschrumpfung (Leberzirrhose) und durch Lebergifte verursachte (toxische) Leberschäden.
- Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Mariendistel und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: Bis zu 2 m hohe Distel mit großen dunkelgrün-weiß marmorierten Blättern und auffälligen purpurfarbenen Blüten
- Vorkommen: Europa, vor allem sonnige, eher karge Standorte im Mittelmeerraum
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Silymarin, das ein Gemisch aus verschiedenen Wirkstoffen ist (Silibinin, Silychristin, Silydanin)
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus Kraut und Früchten
Insbesondere Mariendistelfrüchte haben ausgeprägte leberschützende Eigenschaften. Ihre Inhaltsstoffe schirmen zum einen die Leber vor zahlreichen Giften, zum Beispiel Alkohol, ab. Gleichzeitig fangen sie auch schädigende Stoffe ab und fördern die Bildung neuer Leberzellen. Ausserdem vermindert die Mariendistel die Bildung von entzündungserregenden Stoffen im Körper.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Stück
267.25 mg Mariendistelfrüchte Trockenextrakt, (36-44:1), Auszugsmittel: Ethylacetat 98%
156 mg Silymarin
+ Carboxymethylstärke, Natriumsalz
+ Cellulose, mikrokristallin
+ Eisen (III) oxid
+ Gelatine
+ Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
+ Maisstärke
+ Natrium dodecylsulfat
+ Titan dioxid
+ Wasser, gereinigt
23 mg Gesamt Natrium Ion
1 mmol Gesamt Natrium Ion
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Zubereitungen aus Mariendistelfrüchten und/oder andern Pflanzen aus derselben Pflanzenfamilie (Korbblütler) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
- wenn Sie schwanger sind.
Nebenwirkungen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1000) wurden Magen-Darm-Beschwerden wie z. B. leicht abführende Wirkung beobachtet.
- Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 Behandlete von 1000) können Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Hautausschlag, Juckreiz und Atemnot auftreten.
- Gegenmaßnahmen
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten.
- Er wird dann über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.
- Nehmen Sie das Arzneimittel nicht nochmals ein, wenn erste Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion auftreten.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen,die hier nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
- Durch Besserung der Leberfunktion sowie durch die Beeinflussung bestimmter Enzyme unter der Einnahme des Präparates kann die Verstoffwechselung von andern gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln verändert werden, so dass gegebenenfalls die Dosierung angepasst werden muss. Bei gleichzeitiger Einnahme des Präparates und Amiodaron (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen) ist nicht ausgeschlossen, dass die antiarrhythmische Wirkung von Amiodaron verstärkt wird.
Schwangerschaftshinweise
Wechselwirkungen
- Sie dürfen das Arzneimittel nicht in der Schwangerschaft einnehmen. Sie sollten es nicht in der Stillzeit einnehmen, da noch keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.
Hinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Bei akuten Vergiftungen ist umgehend der Arzt aufzusuchen.
- Bei hell- bis dunkelgelber Hautfärbung und Gelbfärbung des Augenweiß (Gelbsucht) sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die Behandlung mit dem Arzneimittel ersetzt nicht die Vermeidung von leberschädigenden Ursachen (z. B. Alkohol).
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Das Arzneimittel hat keinen oder nur einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.