CALCIUM DU-Pharma 200 mg Filmtabletten 100 St

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Details
Hersteller/Vertrieb DU-Pharma GmbH
Artikelnummer: 17363741
Packungsgröße 100 St
Darreichungsform Filmtabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
derzeit nicht verfügbar

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


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Details

Calcium DU Pharma 200 mg

Eine orale Zufuhr von Calcium bei Mangelzuständen fördert die Remineralisation des Skeletts und gleicht Störungen des Calciumstoffwechsels aus.

Die Calcium Filmtabletten können zur Vorbeugung eines Calciummangels bei erhöhtem Bedarf oder zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose angewendet werden.

Anwendung

Erwachsene:

3-mal täglich 1 Filmtablette (= 600 mg Calcium) oder 2-mal täglich 2 Filmtabletten (= 800 mg Calcium) einnehmen.

Das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit auf nüchternen Magen einnehmen.

Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Inhaltsstoffe

Wirkstoff je Filmtablette:
200 mg Calcium als Claciumcitrat

Sonstige Bestandteile: Macrogol 8000, Siliciumdioxid, hochdisperses, Croscarmellose natrium, Magnesium stearat, Hypromellose, Titandioxid, Talkum

Adresse des Anbieters/Herstellers

DU-Pharma GmbH
Sedanstr. 14
89077 Ulm

PZN 17363741
Hersteller/Vertrieb: DU-Pharma GmbH
Sedanstraße 14
D-89077 Ulm
Packungsgröße 100 St
Packungsnorm N3
Produktname CALCIUM DU-Pharma 200 mg Filmtabletten
Darreichungsform Filmtabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Calciumcitrat tetrahydrat
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
DU-Pharma GmbH
Sedanstr. 14
89077 Ulm
Deutschland

Webseite: https://www.DU-Pharma.de
Tel: +49 731 790335-38
E-Mail: info@du-pharma.de
Impressum: https://du-pharma.de/impressum/

Zusatzbeschreibung

Zur Vorbeugung eines Calciummangels

Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose

Calciumcitrat

Anwendungshinweise

  • Bitte nehmen Sie das Präparat unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit auf nüchternen Magen ein.

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt, falls vom Arzt nicht anders verordnet
    • 3 mal täglich 1 Filmtablette (= 600 mg Calcium) oder 2 mal täglich 2 Filmtabletten (= 800 mg Calcium).
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Für dieses Arzneimittel gibt es keine Indikation für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Einnahme von diesem Präparat sollte langfristig erfolgen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie lange Sie es einnehmen sollen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Eine Überdosierung ist in der Regel folgenlos. Wenn Beschwerden auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Eine Überdosierung von dem Arzneimittel führt zu erhöhten Calciumspiegeln im Blut. Symptome können z. B. Übelkeit, Erbrechen, Durst oder Verstopfung sein. Langfristig kann dies zu Calcium-Ablagerungen in Gefäßen und Organen führen. Wenn Beschwerden auftreten, wenden Sie sich bitte unverzüglich an Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendungsgebiete

  • Dieses Präparat ist ein Mineralstoffpräparat.
  • Es wird angewendet
    • Zur Vorbeugung eines Calciummangels bei erhöhtem Bedarf.
    • Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Calciumionen haben entscheidende Bedeutung bei der Aktivierung biologischer Systeme. Ein Mangel an Calcium im Blut erhöht, ein Überschuss dagegen vermindert die neuromuskuläre Erregbarkeit. Orale Calciumzufuhr fördert die Remineralisation des Skeletts bei Calciummangel.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Stück

948.99 mg Calcium citrat 4-Wasser

200 mg Calcium Ion

+ Croscarmellose, Natriumsalz

+ Hypromellose

+ Macrogol 8000

+ Magnesium stearat

+ Silicium dioxid, hochdispers

+ Talkum

+ Titan dioxid

23 mg Gesamt Natrium Ion

mmol Gesamt Natrium Ion

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Calciumcitrat-Tetrahydrat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • bei calciumhaltigen Nierensteinen (Nephrolithiasis) oder Verkalkung der Niere (Nephrokalzinose).
    • Nierenversagen.
    • bei längerer Ruhigstellung von Gliedmaßen (Immobilisation).
    • bei zu hohen Calciumkonzentrationen im Blut oder im Urin dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Eine Erhöhung der Calciumkonzentration tritt auf bei:
      • einer Überfunktion der Nebenschilddrüse (Hyperparathyreodismus)
      • einer Vitamin D-Überdosierung
      • bestimmten Tumoren wie Lungenkrebs (Bronchialkarzinom), Brustkrebs (Mammakarzinom), Nierenkrebs (Hypernephrom), bestimmten Formen von Blutkrebs (Plasmazytom) und bei Knochenmetastasen
      • bestimmten Lungenerkrankungen (Sarkoidose)
      • Ruhigstellung von Gliedmaßen (Immobilisationsosteoporose).

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkugen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Häufig
    • Aufgeblähter Bauch, Aufstoßen.
  • Gelegentlich
    • Erhöhte Calciumkonzentration im Blut (Hyperkalzämie), vermehrte Calciumausscheidung im Urin (Hyperkalzurie).
  • Selten
    • Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag.
  • Sehr selten
    • schwere allergische Reaktionen wie Gesichts-, Lippen-, Zungen- und/oder Rachenschwellungen (können zu Schluck- und Atembeschwerden führen)
  • Nicht bekannt
    • Milch-Alkali-Syndrom.
  • In den ersten Monaten der Gabe von Calcium kommt es zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin, die eine Steinbildung begünstigen kann.
  • Calciumsalze vermindern die Aufnahme von Phosphat durch Bildung von schwer löslichen Salzen.
  • Bei Niereninsuffizienz und langfristiger Einnahme kann es zu einer Erhöhung der Calciumkonzentration im Blut (Hypercalcämie) und zu einer vermehrten Calciumausscheidung im Urin (Hypercalciurie) kommen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Vitamin D steigert die Wirkung von dem Arzneimittel durch eine Resorptionssteigerung.
      Bestimmte harntreibende Mittel (Diuretika vom Thiazid-Typ) vermindern die Calciumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme von diesem Präparat und solchen Arzneimitteln sollte deshalb der Calcium-Blutspiegel überwacht werden.
    • Wenn durch die Einnahme von dem Arzneimittel der Calciumspiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glykoside) erhöht und das Risiko von Herzrhythmusstörungen gesteigert.
    • Die Resorption und damit auch die Wirksamkeit folgender Arzneimittel werden durch dieses Präparat vermindert:
      • Bestimmte Antibiotika (z. B. Tetracycline, Cephalosporine wie Cefpodoxim-Proxetil, Cefuroxim-Axetil, Chinolone wie Ciprofloxacin und Norfloxacin),
      • das Pilzmittel Ketokonazol,
      • Fluorid-, Eisen-, Biphosphonat- und Estramustinhaltige Präparate,
      • Chelatbildner wie Trientin und Natriumedetat,
      • Thyroxin-haltige Präparate,
      • Anti-HIV Wirkstoffe (z. B. Bictegravir, Dolutegravir und Rilpivirin,
      • Eltrombopag,
      • Phenytoin.
    • Zwischen der Einnahme von diesem Arzneimittel und der Einnahme dieser Präparate sollte deshalb in der Regel ein Abstand von mindestens 2 bis 4 Stunden vor bzw. 4 bis 8 Stunden nach der Einnahme von dem Arzneimittel eingehalten werden.
    • Calciumsalze vermindern die Aufnahme von Phosphat durch Bildung von schwer löslichen Salzen.
    • Wenn durch die Einnahme von diesem Arzneimittel der Calciumspiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glykoside) erhöht und das Risiko von Herzrhythmusstörungen gesteigert. Falls Sie gleichzeitig herzwirksamen Glykosiden und Calcium einnehmen sollten Sie Ihren Arzt konsultieren.
    • Die Bioverfügbarkeit von Calcium kann durch Antazida vermindert, die Ausscheidung über die Niere durch Alkalisierung des Urins verlängert werden.
    • Wenn Sie Kortikosteroide einnehmen, kann das die Aufnahme von Calcium verringern und es kann notwendig werden, die Dosis von diesem Arzneimittel zu erhöhen.
    • Enzyminduktoren, wie z. B. Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie (z. B. Carbamazepin, Phenytoin, Barbiturate und Primidon) können durch Veränderungen des Vitamin D Haushalts die Resorption von Calcium verringern.
    • Neuromuskuläre Blocker (muskelentspannende Wirkstoffe, z. B. Atracurium, Rocuronium): Die gleichzeitige Gabe von Calcium kann die Wirkung dieser Wirkstoffe abschwächen und/oder verkürzen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben und damit die Wirkung von dem Arzneimittel verstärkt wird. Ein Liter Milch enthält 1200 mg Calcium. Dies sollte bei der Einnahme von diesem Präparat berücksichtigt werden.
    • Wechselwirkungen können auch mit Nahrungsmitteln auftreten, die Oxalsäure, Phytinsäure oder Phosphate enthalten, wie z. B. Spinat, Rhabarber, Getreideprodukte. Innerhalb von 2 Stunden nach der Aufnahme von Nahrungsmitteln mit hohem Gehalt an Oxalsäure und Phytinsäure sollten keine Calciumpräparate eingenommen werden.

Schwangerschaftshinweise

Wechselwirkungen
  • Es bestehen keine Bedenken gegen die Einnahme von dem Arzneimittel.

Hinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Präparat ist erforderlich
      • bei eingeschränkter Nierenfunktion, insbesondere dann, wenn Sie aluminium- oder wismuthaltige Zubereitungen einnehmen
      • bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie)
    • In diesen Fällen sollten regelmäßig Blut- und Urincalciumwerte bestimmt werden.
    • Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen.
    • Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn in Ihrer Familie calciumhaltige Nierensteine und eine Hypercalcämie (erhöhter Blutcalciumspiegel) aufgrund erhöhter Calciumabsorption vorgekommen sind.
    • Aufgrund der erhöhten Calciumausscheidung wird in den ersten Monaten nach Einnahmebeginn auch die Neigung zur Ausfällung von Calciumsalzen und unter Umständen zur Bildung von Steinen in Niere und Harnblase gesteigert. Dies kann durch eine reichliche Zufuhr von Flüssigkeit vermieden werden.
    • Vor der Einnahme von dem Arzneimittel muss die bereits eingenommene Menge an Calcium und Alkali wie z. B. Carbonat aus anderen Quellen (z. B. Nahrungsmittel, Nahrungsergänzungsmittel oder andere Arzneimittel) berücksichtigt werden. Da diese Produkte bereits Calciumcarbonat enthalten, kann die zusätzliche Einnahme von diesem Arzneimittel zum Burnettsyndrom führen. Das Burnettsyndrom (Milch-Alkali-Syndrom) ist eine Calcium-Stoffwechselstörung mit einer Erhöhung des Blut-Calcium-Spiegels. Es kann durch Aufnahme sehr großer Mengen an Milch und/oder Calciumcarbonat aus anderen Quellen oder durch übermäßigen Gebrauch von Antiazida (Mittel gegen Magenübersäuerung) ausgelöst werden. Dies kann zu Nebenwirkungen wie einer Erhöhung des Blutcalciumspiegels (Hypercalcämie), metabolischer Alkalose (durch den Stoffwechsel bedingter Anstieg des Blut-pH-Wertes), Nierenversagen und Weichteilverkalkung führen. Daher muss eine zusätzliche Gabe von diesem Präparat unter ärztlicher Kontrolle mit regelmäßiger Überprüfung der Calciumspiegel im Blut und Urin durchgeführt werden.
    • Bei Niereninsuffizienz, Hypophosphatämie oder Harnsteinen in der Krankengeschichte sollte das Arzneimittel nur unter laufender Überwachung der Calcium- und Phosphatkonzentrationen im Blut und Urin angewendet werden.
    • Während einer Therapie mit hohen Dosen dieses Arzneimittels, insbesondere wenn zusätzlich mit Vitamin D,Vitamin D Analoga oder Metaboliten, bestimmten harntreibenden Mitteln (Diuretika vom Thiazid-Typ) und/oder calciumhaltigen Arzneimitteln therapiert wird oder wenn zusätzlich Nahrungs(ergänzungs)mittel (wie etwa Milch) eingenommen werden, besteht die Gefahr einer Hyperkalzämie, der eine Störung der Nierenfunktion folgen kann. Dieses Risiko besteht auch, wenn Sie schwanger sind und hoch dosiertes Calcium einnehmen oder falls Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben. Bei solchen Patienten sollten der Serumcalciumspiegel und die Nierenfunktion überwacht werden.
    • Es ist nicht auszuschließen, dass eine dauerhaft hohe Einnahme von Calciumpräparaten das Risiko für Herzerkrankungen erhöht. Daher sollte dieses Arzneimittel nur eingenommen werden, wenn der Calciumbedarf durch die Nahrung nicht gedeckt werden kann.
    • Kinder und Jugendliche
      • Die Anwendung des Arzneimittels für Kinder und Jugendliche ist nicht vorgesehen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

* Ersparnis gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP).

1: Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

2: Apothekenverkaufspreis (AVP): Verkaufspreis gemäß der deutschen ABDA-Datenbank, d.h. verbindlicher Abrechnungspreis nach der deutschen ABDA-Datenbank bei Abgabe zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen (KK), die sich gemäß § 129 Abs. 5a SGB V aus dem Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmens und der Arzneimittelpreisverordnung in der Fassung zum 31.12.2003 ergibt, abzüglich eines Abschlags in Höhe von 5%, sofern die Rechnung des Apothekers innerhalb von zehn Tagen nach Eingang bei der KK beglichen wird (§ 130 SGB V).

3 Preise inkl. MwSt. ggf. zzgl. Versand

4 Preis solange der Vorrat reicht

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