CAPSI-MED Wärmepflaster 11x18 cm 1 St
| Hersteller/Vertrieb | Gothaplast GmbH |
| Artikelnummer: | 05867873 |
| Packungsgröße | 1 St |
| Darreichungsform | Pflaster |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | nein |
| verfügbar |
Andere Packungsgrößen
1 StZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Details
CAPSI-MED Wärmepflaster 11x18 cm
Aktiviert die Körperwärme gegen Muskelschmerzen im Bereich der Wirbelsäule
- Wirkt direkt an der betreffenden Schmerzstelle
- Gleichbleibender Wirkstoffgehalt durch wohldefinierte aktive Substanz
- Spendet wohltuende Wärme durch Aktivierung der Körperwärme
- Sehr selten auftretende Nebenwirkungen
- Lässt sich individuell zuschneiden
Anwendung
Dosierung, Art und Dauer der Anwendung:
Täglich morgens 1 Pflaster am schmerzenden Körperbereich aufkleben. Die Verweildauer beträgt max. 8 Stunden. Vor einer erneuten Anwendung an der gleichen Hautpartie muss ein Zeitraum von 12 Stunden abgewartet werden. Es wird empfohlen, die Behandlung bis zur Schmerzlinderung fortzusetzen, wenn nötig, bis zu 3 Wochen. Vor dem Aufkleben des Pflasters muss die entsprechende Hautpartie gut gereinigt und getrocknet sein.
Überdosierung und andere Anwendungsfehler:
Wird im Einzelfall die Wärmewirkung als zu stark empfunden, ist die Behandlung abzubrechen. Bei auftretenden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen. Sollten Sie Nebenwirkungen beobachten, die hier nicht aufgeführt sind, so informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete
Enthält Nonivamid, einen Wirkstoff des Cayennepfeffers
Wird aktiviert Körperwärme gegen Muskelschmerzen im Bereich der Wirbelsäule (für Nacken-, Brust- und Rückenregion)
Anwendungsgebiete:
Dieses Arzneimittel wird angewendet bei lokaler Behandlung zur Linderung von Muskelschmerzen im Bereich der Wirbelsäule (Nacken-, Brust- und Rückenregion), bei Erwachsenen.
Inhaltsstoffe
Zusammensetzung:
Ein medizinisches Pflaster 11 x 18 cm enthält:
Arzneilich wirksamer Bestandteil: 2,43 mg Nonivamid.
Sonstige Bestandteile:
Kautschuk (natürlicher), Weizenmehl, Kolophonium, Kolophoniumglycerolester, Wollwachs, Polyvinylisobutylether, dünnflüssiges Paraffin, Butylhydroxytoluol (Ph. Eur.), Baumwolle (Pflasterträger), einseitig silikonisiertes Papier (Pflasterabdeckung).
Hinweise
Gebrauchsinformation
bitte sorgfältig lesen! Zur Anwendung auf der Haut! Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!
Gegenanzeigen:
Capsi-med Wärmepflaster sollte nicht an geschädigter Haut und Wunden angewendet werden sowie bei Überempfindlichkeit gegen Paprikazubereitungen oder einem der Pflasterbestandteile.
Verwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit:
Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf das Pflaster nicht angewendet werden, da keine klinischen Erfahrungen vorliegen.
Warnhinweise:
Kautschuk kann Überempfindlichkeitsreaktionen oder schwere allergische Reaktionen hervorrufen. Wollwachs kann örtlich begrenzte Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) auslösen. Butylhydroxytoluol kann örtlich begrenzte Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und der Schleimhäute hervorrufen.
Nebenwirkungen:
Bei der Anwendung von Capsi-med Wärmepflaster können in seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen oder schwere allergische Reaktionen (Kautschuk) auftreten. Bei Überdosierung kann es zu lokalen Hautirritationen kommen. Die Behandlung ist dann abzubrechen. Zusätzliche Wärmequellen dürfen nicht angewendet werden. Die eventuell nach der Entfernung des Pflasters auf der Haut verbleibenden Restmengen des Wirkstoffs können mit Öl oder Vaseline entfernt werden.
Hinweis zur Haltbarkeit:
Das Verfallsdatum des Arzneimittels ist auf der Einsiegelpackung aufgedruckt. Verwenden Sie das Pflaster nicht mehr nach diesem Datum. Nicht Über 25°C lagern.
Adresse des Anbieters/Herstellers
Gothaplast GmbH
Hans-C.-Wirz-Str. 2
99867 Gotha
| PZN | 05867873 |
|---|---|
| Hersteller/Vertrieb: |
Gothaplast GmbH
Hans-C.-Wirz-Straße 2 D-99867 Gotha |
| Packungsgröße | 1 St |
| Produktname | CAPSI-MED Wärmepflaster 11x18 cm |
| Darreichungsform | Pflaster |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Nonivamid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | nein |
Hans-C.-Wirz-Straße 2
99867 Gotha
Deutschland
Webseite: https://www.gothaplast.de
Tel: +49 3621 30650
E-Mail: info@gothaplast.de
Impressum: https://www.gothaplast.de/index.php?id=73
Zusatzbeschreibung
Aktiviert die Körperwärme gegen Muskelschmerzen im Bereich der Wirbelsäule
Wirkt direkt an der betreffenden Schmerzstelle
Lässt sich individuell zuschneiden
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Kleben Sie das Arzneimittel auf eine saubere, trockene und unverletzte Hautstelle auf. Das Arzneimittel sollte maximal 8 Stunden auf der Hautstelle bleiben. Vor einer erneuten Anwendung auf der gleichen Hautstelle muss ein Zeitraum von 12 Stunden abgewartet werden. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten und offenen Hautstellen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu lokalen Hautirritationen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
| Allgemeine Dosierungsempfehlung: | |||
| Erwachsene | 1 Pflaster | 1 Pflaster pro Tag | morgens, beim Auftreten von Beschwerden |
Anwendungsgebiete
- Muskel-, Gelenk- und Nervenschmerzen, wie:
- Muskelschmerzen (Myalgien), im Bereich des Nacken und Rücken
- Hexenschuss (Lumbago)
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff greift in den Mechanismus der Schmerzübertragung ein. Äußerlich aufgetragen, dringt die Substanz in das Hautgewebe ein und dockt hier an spezielle Bindestellen der Nervenzellen an. Laut Angaben der Hersteller führt dies zu einer Ausschüttung bestimmter Botenstoffe, die die Schmerzwahrnehmung verringern und auch das Schmerzempfinden dämpfen.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Stück
2.43 mg Nonivamid
+ Baumwolle
+ Butylhydroxytoluol
+ Colophonium
+ Glycerol rosinat
+ Kautschuk
+ Papier, einseitig silikonisiert
+ Paraffin, dünnflüssig
+ Polyvinyl isobutylether
+ Weizen Mehl
+ Wollwachs
Gegenanzeigen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
- Allergische Reaktionen, wie z.B. Nesselsucht
- Juckreiz
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautrötung
- Brennen auf der Haut
- Nesselausschlag
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?- Vorsicht bei Allergie gegen Paprika und Cayennepfeffer!
- Vorsicht bei Allergie gegen Kautschuk (Naturlatex)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Latex/Kautschuk.
- Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
- Wollwachsalkohole (z. B. Wollwachs, Lanolin) können örtlich begrenzte (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.